keith moon todesursache

keith moon todesursache | Keith John Moon war ein britischer Schlagzeuger, der von 1964 bis 1978 Mitglied der Rockgruppe „The Who“ war. Er gilt als einer der besten Schlagzeuger in der Geschichte der Rockmusik, weil er mit seinem einfallsreichen Spielstil umwerfend war sein Schlagzeug sein Markenzeichen. Mond starb 1978.

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Er war gerade 32 Jahre alt, als er am 7. September 1978 in Mayfair, London, starb. Er wurde am 23. August 1946 in Wembley in der Grafschaft Middlesex in England geboren. Er wäre 76 Jahre alt geworden, wenn er dieses Jahr gelebt hätte.

Im Alter von 15 Jahren begann Keith Moon mit dem Schlagzeug, nachdem ihn die Fernsehauftritte scheidender Big-Band-Schlagzeuger und der Spielfilm Drum Crazy mit dem bekannten amerikanischen Jazz-Schlagzeuger Gene Krupa dazu beeinflusst hatten.

Carlo Little, ein Schlagzeuger, der in Moons Nachbarschaft lebte und mit namhaften Musikern der Londoner Szene wie Screaming Lord Sutch und Alexis Korner Schlagzeug spielte, war derjenige, der Moons erster und einziger Ausbilder wurde.

Bevor Moon 1963 der semiprofessionellen Coverband The Beachcombers beitrat, war er zu Beginn seiner Karriere Teil einiger Studentengruppen.

Nachdem der weitaus erfahrenere Schlagzeuger Doug Sandom die Band auf Druck des Gitarristen Pete Townshend verließ, trat Keith Moon im Frühjahr 1964 der Rockband The Who bei. Pete Townshend hatte Doug Sandom unter Druck gesetzt, die Band zu verlassen.

Schon früh in der Geschichte der Who arbeitete Keith Moon mit Pete Townshend zusammen, um „Orgien der rituellen Zerstörung“ zu konstruieren, um ihre Shows mit dem Ziel der Steigerung der Aufmerksamkeit abzuschließen.

Moon war aufgrund der erhabenen und theatralischen Natur seiner Spieltechnik ein wesentliches Mitglied von The Who, obwohl er als Songwriter oder Performer keine große Rolle spielte, als er in der Band war.

Moon legte nicht nur einen rhythmischen Rahmen für die Band fest, sondern machte das Schlagzeug auch als Soloinstrument in der Rockszene populär, was eine deutliche Abkehr von den typischen Schlagzeugern der Beat-Ära bedeutete.

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Moon galt als der Joker der Gruppe, ähnlich wie Ringo Starr, der Schlagzeuger der Beatles, trotz Moons weitaus unverschämteren Auftritten und seines verschwenderischen Lebensstils war: Lange bevor es zum Standard für aufstrebende Rockstars wurde, sich so zu benehmen In gewisser Weise war er für seinen starken Drogen- und Alkoholkonsum berüchtigt und dafür bekannt, dass er nach fast jedem großen Auftritt sein Schlagzeug sowie verschiedene Hotel- und Wohnungseinrichtungen zerstörte. Viv Prince, die Schlagzeugerin der R&B-Gruppe The Pretty Things, war ein bemerkenswertes Beispiel dafür.

Aus diesem Grund fingen die Leute an, ihn als Moon the Loon zu bezeichnen (Loon kurz für verrückt: “Moon, the madman”).

1978 starb Keith Moon an den Folgen einer Überdosis des Beruhigungsmittels Clomethiazol (auch bekannt als „Distraneurin“), das ihm verabreicht worden war, um seine Alkoholsucht zu brechen.

Er wurde in Golders Green Cremation eingeäschert, dem ältesten Krematorium in London, und seine Asche wurde dort anonym begraben. Golders Green Crematorium befindet sich in London.

Die Tatsache, dass Keith Moon praktisch jedes Mal, wenn die Band auftritt, ein Solo spielt, verleiht ihm einen erheblichen Einfluss auf den charakteristischen trotzigen Sound der Band. Wenn er mit aller Kraft sein Schlagzeug spielt und dabei wie verrückt das Gesicht verzieht, entsteht der Eindruck, dass alle Trommeln und Becken zusammenarbeiten.

Greil Marcus, ein bekannter Musikkritiker in den Vereinigten Staaten, hat erklärt, dass die fragliche Person “wie mehr als der beste Schlagzeuger der Rockgeschichte klingt; er klingt wie der einzige.”

Moon ist fesselnd, unabhängig vom Kontext. Der Naturkomiker, der auch gerne als SS-Angehöriger oder im Hummelkostüm auftritt, zieht sich auf Flughäfen und in Fernsehshows aus, parkt Autos in Schwimmbädern und konsumiert verschiedenste Substanzen, allen voran Alkohol.

Immer unverschämt, aber nie ruhig oder besonnen. Als Wolfgang Rohde ihn 1970 bei einer Who-Aufführung im Theater des Westens in Berlin sah, war dies sein Eindruck von dem Darsteller.

Keith Moon hat ein dunkles Element in seiner Persönlichkeit. Man muss nur Ian McLagan von den (Small Faces) fragen, zu dem Moons erste Frau Kim ging, als sie Keiths Eskapaden, sein unaufhörliches Trinken und seinen Hang zur Gewalt nicht mehr ertragen konnte. McLagan ist Mitglied der (Small Faces).

Auch wenn einige von Moons Taten nur von einem so teuflisch schlauen Verstand wie seinem erdacht werden konnten, ist es doch offensichtlich, dass der Großteil dessen, was Moon während seines Lebens getan hat, nicht sehr gut durchdacht war.

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Nicht zuletzt ist uns bewusst, dass es negativ endete. Keith Moon starb 1978 im Alter von nur 32 Jahren und bevor er in Rente gehen konnte.

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1978 starb Keith Moon an den Folgen einer Überdosis des Beruhigungsmittels Clomethiazol (auch bekannt als „Distraneurin“), das ihm verabreicht worden war, um seine Alkoholsucht zu brechen.

Nicht zuletzt ist uns bewusst, dass es negativ endete. Keith Moon starb 1978 im Alter von nur 32 Jahren und bevor er in Rente gehen konnte.

keith moon Lebenslauf

keith moon
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Lebenslauf
  • Kim McLagan
  • Kim McLagan
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  • 32 Jahre
  • Alperton

Wie ist Keith Moon gestorben?

1978 starb Keith Moon an den Folgen einer Überdosis des Beruhigungsmittels Clomethiazol (auch bekannt als „Distraneurin“), das ihm verabreicht worden war, um seine Alkoholsucht zu brechen.

Nicht zuletzt ist uns bewusst, dass es negativ endete. Keith Moon starb 1978 im Alter von nur 32 Jahren und bevor er in Rente gehen konnte.

Wann ist Keith Moon gestorben?

Gestorben am 7. September 1978

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