Pauline schäfer freund

Pauline schäfer freund | Bis etwa Mitte 2018 trainierte Gabriele „Gabi“ Frehse Schäfer-Betz im Leistungszentrum des KTV Chemnitz, wo sie jetzt Mitglied ist. Sie erfand eine neue Fertigkeit für das Turnen.

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Bei den Weltmeisterschaften 2014 in Nanning vollführte sie einen Seitwärtssalto mit halber Drehung auf dem Schwebebalken, der inzwischen nach dem internationalen Regelwerk Code de Pointage ihren Namen trägt.

2018 wechselte Schäfer-Betz in ihrem Trainerstab, seitdem führt Ulla Koch das Team auf nationaler Ebene.

Ihre beiden älteren Brüder turnten, sie und ihre jüngere Schwester Helene machten mit. Liane Betz, ihre Mutter, war Vizemeisterin im Fünfkampf der Polizei in Europa. Auch ihr Partner in der deutschen Nationalmannschaft, Andreas Bretschneider, ist Turner.

Mit fünf Jahren begann der heute 20-Jährige mit dem Turnen. Der Schwebebalken war ihr einzigartiges Werkzeug. Der Nachwuchssportler ist seit 2012, als er vom saarländischen Bierbach nach Chemnitz wechselte, Teil des TuS 1861 Chemnitz-Altendorf.

Im Sächsischen Leistungszentrum erhält sie Unterricht von Gabriele Frehse. Seitdem hat sie an vielen Meisterschaften teilgenommen.

Die Weltmeisterschaft 2015 in Glasgow war der Höhepunkt von Schäfers Karriere, als sie Bronze gewann. Nach Erika Zuchold 1970 und Maxi Gnauck 1981 ist Schäfer die dritte deutsche Turnerin, die Gold bei Olympischen Spielen gewinnt. Schäfer ihrerseits ist bekannt für ihren eigenen, einzigartigen Zug namens „Schäfer-Salto“, einen Seitensalto mit einer Vierteldrehung.

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Und wenn viel auf dem Spiel steht, wie bei einer Weltmeisterschaft, kann die Ermutigung durch Teamkollegen den Unterschied ausmachen. Allerdings reiste Pauline Schäfer-Betz, die einzige Turnerin im deutschen Verband DTB, zur Weltmeisterschaft nach Kitakyushu, Japan.

Sie ist mehr als nur die beste Turnerin in einem müden Kader, der versucht, sich nach der olympischen Saison neu zu formieren.

Nach einer Ruhe- und Erholungsphase treten mehrere Teams weltweit erst wieder in Aktion. Die Deutschen haben zum Beispiel Größen wie Elisabeth Seitz und Sarah Voss zurückgetreten.

Wie bei vielen olympischen Sportarten hat die Verschiebung der Spiele den Vorbereitungsplan und damit den Zeitplan dieser lang erwarteten Weltmeisterschaft gestört.

Neben der erneuten Reise nach Japan hatten die Turnerinnen auch mit Jetlag zu kämpfen, was diesen Einsatz in Asien wenig reizvoll machte. Nur dass Schäfer-Betz es nicht kauft.

Ihr Pioniergeist begann im Saarland, seitdem geht sie ihren eigenen Weg. Sie reiste 2012 im Alter von 15 Jahren aus ihrer saarländischen Heimat nach Chemnitz, um bei der versierten Stützpunkttrainerin Gabriele Frehse zu trainieren.

2015 holte Schäfer-Betz dank der Teamleistung Bronze am Schwebebalken, 2017 wurde sie Weltmeisterin. Es gab auch Spannungen zwischen Ihnen und dem Trainer.

Im Spätsommer 2020 gaben Schäfer-Betz und fünf weitere Opfer an, während ihrer Beschäftigung bei Frehse Opfer von psychischen Übergriffen geworden zu sein. Ihre Trainingsmethoden sind übermäßig anstrengend, und Ihre Sprache ist oft erniedrigend.

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Doch Teamkollegin Sophie Scheder war anderer Meinung. Die Rhetorik des Trainers sei manchmal recht offensichtlich gewesen, habe sie aber nie gekränkt.

Frehse, die zuvor von der Arbeit mit DTB-Turnern als Trainerin ausgeschlossen war, reichte kürzlich eine formelle Beschwerde ein, aber die Organisation ist weiterhin nicht bereit, ihre Mitgliedschaft wieder aufzunehmen.

Ob der 31-Jährige es ins Finale schafft, hängt von seiner eigenen Leistung am nächsten Tag ab, genauso wie von seiner Freundin.

Am kommenden Mittwoch geht die Vorrunde der Männer zu Ende. Der gebürtige Chemnitzer wird wohl nicht der erste Deutsche sein, der es in die Meisterrunde um einen großen Titel schafft.

Da der für den Mehrkampf nominierte Hörr vom TSV Fellbach-Carlo Schmiden bei seiner ersten Weltmeisterschaft nicht so gut abgeschnitten hat, wird er es mit ziemlicher Sicherheit nicht bis zur Medaillenentscheidung am Freitag schaffen.

Die deutsche Olympiamannschaft hatte sich bis auf Pauline Schäfer-Betz gegen eine Teilnahme an der WM entschieden.

Unter ihnen waren auch Silbermedaillengewinner am Barren von Unterhachings Lukas Dauser und Stuttgarts deutsche Rekordmeisterin Elisabeth Seitz. sid

Bretschneider ist bekannt für seine Unfähigkeit, seine Ängste bei großen Wettbewerben zu beruhigen. Ihm war bei der WM ein Anfängerfehler unterlaufen. Ähnlich düster fällt seine arrogante Jahresbilanz aus.

Wie Bretschneider es ausdrückte: „Es war wieder niederschmetternd. Zwei Schulter-OPs zum Auftakt, einige Pannen bei den Höhepunkten und wieder ein Sieg in Cottbus. Typisch.“

Der 28-Jährige, ehemaliger Turner des SC Cottbus in der Deutschen Turner Liga, war nach seinem historischen Triumph am Reck sogar etwas enttäuscht von sich.

Obwohl er als Letzter an den Start ging, stellte er sicher, dass er vor den größeren Konkurrenten turnte, die sich ihm in den Weg stellten. Japanische und chinesische Rivalen haben kritische Fehler gemacht.

Tho Nachdem er sich mit einem Doppelsalto rückwärts, gehockt und zwei Längsachsendrehungen am Reck sicher aufgewärmt hatte, verzichtete er auf den „Bretschneider“, den schwierigsten Teil des Turnens. King of the Reck gab eine kryptische Erklärung ab: „Ich bin zweifelsohne überglücklich über das Ergebnis.

Die anspruchsvollere Version des Trainings war diejenige, die ich hätte versuchen sollen. Nur im WM-Finale können sie einer echten Bewährungsprobe unterzogen werden.”

Aber seine Freundin Pauline Schäfer hatte bereits ihren weltmeisterlichen „Schäfer-Salto“ auf dem Schwebebalken geschafft.

Sie konnte mit Erstaunen sagen: „Die Einsätze für mich sind gerade dramatisch gestiegen. Trotzdem habe ich die gleiche kühle Haltung, die ich immer hatte.

Sie behauptet: “Ich kann auch mit weniger Training gut abschneiden”, da sie weiß, dass ihr Partner von ihrer Nervosität beeindruckt ist. Er ist der beste Trainer der Welt. Gott sei Dank funktioniert Gold wieder.

Schäfer begann im Alter von fünf Jahren mit dem Turnen und zog 2012 aus Bierbach, Saarland, nach Chemnitz, Deutschland. Schon früh konnte sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Sie nahm an den Weltmeisterschaften 2013 und 2014 teil und gewann 2014 und 2015 die deutschen Titel am Sprung und am Schwebebalken. Die Olympischen Spiele 2016 waren das enttäuschendste Ereignis ihres Lebens.

Ex-Weltmeisterin am Schwebebalken Pauline Schäfer-Betz schert sich um niemanden mehr, wenn es um das WM-Finale an ihrem Vorzeigegerät geht.

Die 24-Jährige aus Chemnitz hofft bei den Meisterschaftskämpfen am Sonntag im japanischen Kitakyushu (10:00 Uhr / MESZ) zum dritten Mal in ihrer Karriere auf eine WM-Medaille. “Wie die anderen turnen, hat keinen Einfluss auf meine Leistung”, bemerkte sie.

Die Saarländerin gewann 2017 Gold im 10-Zentimeter-Schmalstangen-Wettkampf in Montreal. Zuvor hatte sie 2015 in Glasgow im selben Wettkampf Bronze gewonnen.

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Der Einwohner Tokios, der an den Olympischen Spielen teilgenommen hat, belegte im Finale am Montag den dritten Platz unter den besten acht Qualifikanten. Hier haben wir eine 5,4 auf der Schwierigkeitsskala, aber sie könnte auf 5,9 angehoben werden. Sie kündigte ihre Absicht an, sich an „guter und sauberer Bewegung“ zu beteiligen, sagte sie. Wenn es soweit ist, werde ich die Ergebnisse auswerten.

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