Stefanie hertel wohnort

Stefanie hertel wohnort | Bei der Veranstaltung im Vorjahr hatte sie ihren späteren Ehemann Stefan Mross kennengelernt, mit dem sie 2001 eine Tochter bekam. Danach, 2011, kam es zur Trennung.

Stefanie hertel wohnort
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Stefanie Hertel hat sich durch die vielen Alben, die sie im Laufe ihrer Karriere veröffentlicht hat, als feste Größe im Bereich der populären Schlager etabliert. Seit Mitte der 2010er Jahre ist sie auch als Moderatorin im Fernsehen tätig.

Die Sängerin arbeitet seit geraumer Zeit mit Stefan Mross zusammen, war aber auch in andere musikalische Unternehmungen involviert, einige davon in Zusammenarbeit mit ihrem Mann Lanny Lanner und ihrer Tochter Johanna Mross. Stefanie Hertel ist eine überzeugte Verfechterin des Vegetarismus und das Wohl der Tiere liegt ihr sehr am Herzen.

Stefanie Hertel wurde am 25. Juli 1979 im sächsischen Oelsnitz geboren. Ihre prägenden Jahre verbrachte sie mit ihren drei älteren Geschwistern im idyllischen Vogtland, wo sie schon in jungen Jahren mit Musik in Berührung kam.

Ihr Vater, Eberhard Hertel, war bereits zu DDR-Zeiten ein prominenter Sänger. Er war bekannt für seine leidenschaftlichen Interpretationen der für seine Region traditionellen vogtländischen Volkslieder. Bereits mit vier Jahren stand Stefanie zum ersten Mal mit ihrem großen Bruder auf der Bühne.

Nur zwei Jahre später gab die junge Sängerin mit dem Lied „Teddybarjodler“ ihr Debüt im Fernsehen der DDR.

Hans R. Beierlein, Medienmanager, war 1990 von Stefanies Auftritt bei der Volkstümlichen Hitparade so gerührt, dass er beschloss, sie sofort unter Vertrag zu nehmen.

Im Jahr darauf trat sie beim Großen Preis der Volksmusik an, wo sie mit „So a Stückrl heile Welt“ den fünften Platz belegte.

Bei diesem Anlass hatte Stefanie Hertel auch die Gelegenheit, erstmals den Trompeter Stefan Mross kennenzulernen, mit dem sie auch in Zukunft musikalisch zusammenarbeiten wird.

Die Musik von Stefanie Hertel ist ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Schlagerszene. Geboren wurde sie in der Stadt Oelsnitz im Vogtland der ehemaligen DDR. Dort verbrachten sie und ihre drei Geschwister ihre Kindheit.

Bereits mit vier Jahren stand Stefanie oft mit ihrem Vater Eberhard Hertel, der ebenfalls ein bekannter Sänger ist, auf der Bühne und begeisterte das Publikum mit ihrem Gesang. Auch Stefanies Vater ist ein bekannter Sänger.

Erst zwei Jahre später hatte die Volksmusiksängerin ihren ersten Auftritt vor der Kamera im DDR-Fernsehen. Sie sang das Lied „Teddybarjodler“ in der Sendung „Oberhofer Bauernmarkt“.

Mit elf Jahren debütierte sie in der von Carolin Reiber moderierten ZDF-Sendung „Volkstümliche Hitparade“, die kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands ausgestrahlt wurde. Denn dank Stefanies Überzeugungskraft Hans Rudolf Beierlein, dem Medienmanager des Montana Musikverlags, konnte sie ihren ersten Vertrag mit dem Unternehmen gewinnen.

Außerdem war im fraglichen Zeitraum der Performer, Sänger und Trompeter Stefan Mross bei Beierlein unter Vertrag.

In der Vorstufe zum „Großen Preis der Volksmusik“ 1991 lernten sich Stefan und Stefanie erstmals kennen. Mit dem Titel „So a Stückrl heile Welt“ belegte sie im Finalwettbewerb den fünften Platz.

Der Durchbruch gelang ihr im Jahr darauf, als sie 1992 den „Grand Prix der Volksmusik“ mit dem Titel „Über jedes Bacherl geht ein Brückerl“ gewann.

Außerdem war Stefan Mross im gleichen Zeitraum bei Beierlein unter Vertrag. 1991 kreuzten sich die Wege der beiden bei der Teilnahme an der Vorrunde des „Großen Preises der Volksmusik“.

Mit ihrem Gemälde „So a bit of the perfect universe“ belegte Stefanie Hertel den fünften Gesamtrang des Wettbewerbs. Nach einem weiteren Jahr durfte Stefanie Hertel mit ihrer Performance „Über Every Bacherl Flusseflows a Brückerl“ den Preis mit nach Hause nehmen.

1994 veröffentlichten Stefanie Hertel und Stefan Mross ihr erstes gemeinsames Album „Weihnachten mit dir“.

Im Jahr darauf traten sie beim „Großen Preis der Volksmusik“ gegeneinander an. Sie belegten den zweiten Platz. Von diesem Zeitpunkt an traten sie weiterhin sowohl als Solisten als auch als Einheit auf der Bühne auf.

„Lieder zum Verlieben“, eine im Europapark Rust aufgezeichnete Fernsehsendung, die Stefanie Hertel zu Ehren ihres 18. Geburtstages gewidmet ist, wurde in der ARD ausgestrahlt.

Stefanie hertel wohnort
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Neben dem gleichnamigen Album und einem VHS-Tonbandmitschnitt des Konzerts, der jetzt auf DVD erhältlich ist, wurde die Show auch auf Video festgehalten.

Eine weitere Duett-CD mit Stefan Mross sollte im Herbst 2007 erscheinen, zusammen mit einer DVD; Aufgrund von Terminbeschränkungen wurde jedoch keines dieser Projekte jemals abgeschlossen.

Im Jahr 2008 erschien ein neues Album von Hertel mit dem Titel „Stronger than Freedom“. Stefanie Hertel startete mit Stefan Mross eine Deutschlandtournee bis celFeiern Sie den 25. Jahrestag ihres ersten Auftritts auf der Bühne.

Nach fast zehnjähriger Zusammenarbeit mit dem Plattenlabel Koch Universal wechselte Stefanie Hertel im Jahr 2010 zu Sony Music Ariola. Das Album „That feel nice“ war die erste Veröffentlichung dieses Labels.

Die Exzellenz von Stefanie Hertel beschränkt sich jedoch nicht auf ihre Leistung hinter dem Mikrofon; 2012 trat sie mit ihrem Tanzpartner Sergiy Pljuta beim Tanzwettbewerb „Let’s Dance“ an und schaffte es bis ins Halbfinale des Wettbewerbs.

Und seit März 2013 ist Stefanie Hertel auch im Designbereich ein bekanntes Gesicht. Damals debütierte sie mit ihrer „Dirndlrock“-Kollektion, in der ihre allerersten Dirndl zu sehen waren.

Stefanie Hertel hat den größten Teil ihres Lebens im Bereich der Volksmusik verbracht. Dass sie dort auch ihren ersten Ehemann, den Trompeter Stefan Mross, kennengelernt hat, muss wenig überraschen.

Erst in der Vorrunde zum „Großen Preis der Volksmusik“ 1991 fanden sie zusammen, erst 1994 produzierten sie gemeinsam ihr Debütalbum unter dem Namen „Weihnachten mit dir“.

Nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Johanna Stefanie Elisabeth am 17. Oktober 2001 dauerte es weitere fünf Jahre, bis das Volksmusik-Traumpaar 2006 endlich heiratete. Die Hochzeit fand 2006 statt.

Durch die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben entstehen keine neuen Meinungsverschiedenheiten: “Es gibt Spannungsfelder, die gibt es in jeder Band, und die gibt es in jeder Familie.”

„Jetzt blicken wir wieder nach vorne und freuen uns, dass wir als Familie gemeinsam an einem so wunderbaren Projekt arbeiten können“, so Hertel. Wir sind nie in eine längere Pattsituation geraten, was ich für eine sehr wichtige Tatsache halte.

Mit dem Lied „Über jeden Bacherl geht ein Brückerl“, das sie als Teenager aufnahm, wurde Stefanie Hertel 1992 mit dem Großen Preis der Volksmusik ausgezeichnet.

Nach einiger Zeit wurden weitere „Kronen der Volksmusik“ und „Goldene Stimmgabeln“ vergeben. Sie wurde in Sachsen geboren, lebt aber derzeit im bayerischen Chiemgau.

Bereits mit vier Jahren stand Stefanie Hertel zum ersten Mal auf der Bühne. Ihr Debüt gab sie mit ihrem Musikervater Eberhard Hertel, der ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend war.

In den Anfängen ihrer Karriere sang das Vater-Tochter-Duo einige Duette zusammen. Dazu gehörten die Lieder „Kleine Traume“ und „WENN der Vater und die Sohn“.

1991, als Stefanie gerade einmal 12 Jahre alt war, nahm sie zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil. Am Ende landete sie auf dem fünften Platz. Diesen Wettbewerb gewann sie im Jahr darauf mit dem Titel „Über jedes Bacherl geht ein Brückerl“.

Sie war gerade 13 Jahre alt, als sie im selben Jahr, in dem sie den Preis gewann, die Auszeichnung „Krone der Volksmusik“ als „erfolgreichste Nachwuchssängerin“ erhielt.

Die Atmosphäre der DDR im Vogtland lässt sich am besten als lieblich beschreiben. Stefanie tritt auf, seit sie vier Jahre alt ist, als ihr Vater ihr musikalisches Können zum ersten Mal bemerkte und sie ermutigte, es weiterzuverfolgen.

Reich wird der junge Promi dadurch allerdings nicht. Für jede Aufführung bekommt sie zwischen 20 und 40 Punkte in Ostdeutsch.

Auch wenn die kleine Stefanie nicht wirklich alles versteht, was in den Westen-Geschenkpaketen enthalten ist, wünscht sie sich diese trotzdem sehr zu Weihnachten. Einmal isst sie versehentlich eine Kiwi, ohne sie vorher zu schälen, weil sie nicht wusste, dass die Frucht zuerst ausgehöhlt werden muss.

Nach 1989 gab es mehr Kiwis, aber zunächst bemerkte Stefanie Hertel die Maueröffnung gar nicht und verschlafen. Sie dachte, es wäre nur ein weiterer Tag.

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Nach weiteren rund zwei Wochen unternimmt die Familie ihre Jungfernfahrt nach Westen, nämlich nach Kulmbach. Stefanie hat die Möglichkeit, sich etwas aus dem Spielzeugladen auszusuchen, und entscheidet, dass die Barbie-Puppe auf der Toilette sitzen soll.

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