Uwe Bohm Biografie

Uwe Bohm Biografie | I Can Also Build an Arche unter der Regie seines späteren Adoptivvaters Hark Bohm war Bohms Filmdebüt.

Uwe Bohm Biografie
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Im zarten Alter von 14 Jahren machte sich Uwe Schiedrowsky 1976 einen Namen als Protagonist in Hark Bohms Film Nordsee ist Mordsee.

Moritz, meine Moritz (1978) und Yasemin, ein deutsch-türkisches Romeo-und-Julia-Stück, wurden beide von Hark Bohm (1988) inszeniert.

Für ihren Film mit Ayşe Romey, einem Co-Star, gewannen sie 1988 den Bayerischen Bildpreis. Er wurde auch von Hark Bohm für die Verfilmung von Walter Kempowskis Roman Warm Welcome von 1990 engagiert.

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Auch Die Heartbreakers, ein Film über eine Beatband aus dem Ruhrgebiet der 1960er Jahre unter der Regie von Peter F. Bringmann, wurde von Uwe Bohm gedreht.

Thomas Arslan führte bei drei eigenen Filmen Regie, darunter My Best Enemy (2011) und Freistatt (2011), in denen Bohm als Nebendarsteller auftrat (2015).

Fatih Akins filmische Version des Romans Tschick spielt ihn als missbräuchlichen Vater des Protagonisten. Als Autor verfasste Hark Bohm das Drehbuch des Films.

Bohm wurde im Fernsehen zu einem bekannten Namen, nachdem er in einer Reihe von Krimiserien und Fernsehfilmen mitgespielt hatte. Zu seinen weiteren Rollen gehörten Dieter Wedels Fernsehfilm Mein alter Freund Fritz (2007) und neun Tatort-Folgen von 1984 bis 2015. Als Bösewicht oder charmanter Bösewicht trat Bohm häufig im Fernsehen auf.

Nach einer Spielfilmpause kehrte Bohm ans Theater zurück und debütierte 1990 mit “Kaufmann von Venedig” am Burgtheater, in Handkes “Spiel vom Fragen oder die Reise zum Sonoren Land” verkörperte er den Parzival. Der Hanseat hingegen arbeitete vor allem in Fernsehsendungen.

Teile, die zu seiner Körperlichkeit passten, waren jedoch am häufigsten in Krimi- und Thrillerfilmen zu sehen, in denen seine Leistung als Bösewicht oder Psychopath oft herausragend war.

Im Laufe seiner Karriere war er in sieben „Tatort“-Folgen, elf „Der Dicke“-Folgen und in diversen anderen Krimiserien zu sehen. Zu den Schauspiel-Credits gehören 1996/97 „und Zacharias Preen“.

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Als rätselhafter Ermittler Rüdiger Martens in dem Suspense-Drama „36 Stunden Angst – Ein Vater kämpft um sein Kind“ wurde der Schauspieler 1999 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Uwe Böhm erschien um die Jahrtausendwende nur noch selten auf der Kinoleinwand. „Vaya con dios“ mit Michael Gwisdek und Daniel Brühl sowie „Herz“, ein Episodenfilm von Zoltan Spirandelli, waren zwei seiner bemerkenswertesten Rollen im Jahr 2001. (Regie: Horst Sczerba ). Er blieb weiterhin im Theater aktiv, konzentrierte sich aber weiterhin auf seine Fernsehkarriere.

Von 2004 bis 2007 trat Bohm in Peter Zadeks Inszenierung von Ibsen am Berliner Ensemble auf und spielte Peer Gynt in Peter Zadeks Inszenierung von Ibsen. Er gewann den Herald Angel Award für seine Leistung als Protagonist der Show im Jahr ihrer Veröffentlichung.

Das Theater war jedoch der Ort, an dem seine Karriere begann und wo er zum ersten Mal berühmt wurde. In den 1980er Jahren hatte er im Hamburger Deutschen Schauspielhaus unter der Leitung von Peter Zadek seine ersten großen Erfolge.

Danach trat er am Wiener Burgtheater, den Hamburger Kammerspielen und dem Berliner Ensemble auf, wo er von 2004 bis 2007 den Peer Gynt in Henrik Ibsens „Peer Gynt“ verkörperte. Neben seinen Auftritten bei den Salzburger Festspielen und den Nibelungenfestspielen in Worms, Böhm war ebenso beeindruckend.

Borowski in the Underworld (2005, mit Borowski) und Solar Eclipse (2008, mit Bohm) sind zwei Beispiele seiner Arbeit im Thriller-Genre für die kleine Leinwand (2006).

Fritz spielte in vielen Fernsehfilmen mit, darunter Dieter Wedels „Mein alter Freund Fritz“ (2007), das Rolf-Schübel-Märchen „Leo und Marie – Eine Weihnachtsliebe“ (2008) und Markus Imbodens Krimi „Mörderisches Waspennest“ (2008). 2011).

Als SS-Standartenführer spielte Böhm in Wolfgang Murnbergers trauriger Komödie „Mein bester Feind“, die 2011 auf der Berlinale ihre Weltpremiere feierte.

Als Schauspieler hat Uwe Böhm eine Menge Auszeichnungen erhalten. „Yasemin“ gewann 1988 den Bayerischen Filmpreis.

„Welcome“ erhielt 1990 den Deutschen Schauspielerpreis Chaplin Shoe vom Bundesverband Deutscher Film- und Fernsehregisseure als bester Nachwuchsschauspieler. Für seine Interpretation von „Peer Gynt“ gewann er 2004 den Herald Angel Award. Berlin war zu Hause zum Schauspieler.

Seit den 1990er Jahren ist Bohm in mehreren Fernsehshows aufgetreten, darunter Melodrama, Humor und Thriller.

Schauspieler, der in Filmen wie „10 Stunden Angst: Die Friedensmission“ (1996), „Ich liebe eine Hure“ (1998), „36 Stunden Angst“ (ebenfalls 1998) und „Murdering Double – There are Doppelt so viele von mir“ (1999).

2000 arbeitete er mit Hans Korte an einem weiteren Suspense-Thriller, „Burning Silence“, und an „Blond: Eva Blond! – Das Buch der Beleidigungen“ mit Corinna Harfouch. Neben seiner Rolle als Serienstar hat Uwe Böhm noch eine weitere Rolle zu spielen.

Mit Hannelore Hoger und Zacharias Preens begründete er von 1996 bis 1998 „Die Drei“ als Peter Lombardi, eine deutsche Krimiserie, die zwei Staffeln lang zur besten Sendezeit lief.

Auch in großen deutschen Krimiproduktionen gab es Gastauftritte (Kommissar Rex, Wolffs Revier, Wolffs Revier, Ein Fall für Zwei, Der Ermittler)

Dennoch ist Bohm in der Lage, leichtere Stoffe zu liefern, etwa die fluffige Komödie „Love Angel“ (2000) und „Three with a Heart: Marriage with Obstacles“. Eine Sitcom über drei Frauen in den Dreißigern, die beste Freundinnen sind, es geht weniger ums Jagen und Gejagt-Werden als vielmehr um das typische Chaos des Alltags. (Saisonstart: 1998).

Zwischen den vielen Film- und Fernsehauftritten zog es den Künstler immer wieder auf die Bühne.

Deutsches Schauspielhaus Hamburg; Burgtheater Wien; Salzburger Festspiele; Berliner Ensemble; und die Hamburger Kammerspiele sind nur einige der Orte, an denen der Schauspieler auf der Bühne zu sehen ist.

In „Der Kaufmann von Venedig“ gab er 1987 unter Regielegende Peter Zadek sein Bühnendebüt in Wien.

Bei mehreren Projekten arbeitete er auch mit namhaften Filmemachern wie Thomas Langhoff und Claus Peymann zusammen.

Ursprünglich als Uwe Großmann bezeichnet, wurde er 1962 in Hamburg-Wilhelmsburg in eine Familie von Notlagen hineingeboren.

„Spionagent für die DDR“, wie Uwe Böhm später in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt erklärte, war der Beruf seines Vaters.

Als der Filmemacher Hark Bohm seinen Sohn auf der Straße entdeckt und ihn 1973 für seinen Film „Ich kann eine Arche bauen“ engagiert, ist er gerade einmal elf Jahre alt.

Bohm ist eine Vaterfigur des Studenten und arbeitet in den Sommern und Ferien als Produktionsassistent für einen bekannten Regisseur. 1976 erschien der Jugendfilm „Nordsee ist Mordsee“, in dem Uwe bereits mit 14 Jahren einen Jugendgruppenleiter spielte und damit zu einer Ikone der Jugendkultur der 1970er Jahre wurde.

Dann kam der Rückschlag: Der Vater kam ins Gefängnis, die Mutter starb, und die Jugendhilfe sah die Filmarbeit des Jungen als Bedrohung seines Wohlergehens an.

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Hark Böhm adoptiert Uwe aus einer Einrichtung für verhaltensauffällige und erzieherische Kinder. Uwe ist wieder im Atelier, aber diesmal macht er eine Vollzeit-Ausbildung zum Maler und Lackierer.

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