• August 1, 2022

Mattia binotto größe

Mattia binotto größe | Mattia Binotto wurde am 3. November 1969 in Lausanne geboren und ist ein Maschinenbauingenieur, der nach seinem Abschluss am Polytechnikum Lausanne seit 1995 für Ferrari arbeitet. Zunächst beim Testteam als Motorenexperte, dann ab 1997 beim Rennteam.

Mattia binotto größe
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Als Renningenieur arbeitete Binotto 2004 und 2005 am Fahrzeug von Rubens Barrichello, bevor er 2009 zum leitenden Ingenieur und dann zum Leiter der Motorenentwicklung aufstieg. Luca Marmorinis Nachfolger Binotto wurde im Oktober 2013 erneut befördert: zum stellvertretenden Chefmotor.

Teamchef Maurizio Arrivabene hält weiterhin an seinem Versprechen fest, auch in Zukunft auf die eigenen Fähigkeiten seiner Spieler zu setzen. Nachdem er Berichte gehört hatte, dass Maranello hinter dem technischen Leiter von Mercedes, Paddy Lowe, her war, antwortete Ferrari-CEO Sergio Marchionne: „Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, dass wir in Sachen Ingenieure gut aufgestellt sind. Wir brauchen Paddy Lowe in Maranello nicht, weil wir die haben.“ technologisches Know-how, das wir brauchen. Wir sind hier auf dem richtigen Weg. Seit wir Mattia Binotto befördert haben, haben sich die Dinge beruhigt, und wir investieren unsere Mittel mit Bedacht.“

Während seiner Tätigkeit als Leiter der Motorenabteilung hat Binotto nicht jedes Einlassventil persönlich entwickelt, sondern Führungsaufgaben übernommen, die ihm in seiner neuen Rolle gute Dienste leisten werden.

Wenn es darum geht, den Charakter von Menschen zu beurteilen und Situationen einzuschätzen, gilt Binotto oft als jemand mit scharfem Blick. Einfach gesagt: Binotto ist kein Fahrwerks- und Aerodynamik-Spezialist wie sein Vorgänger James Allison. Nur auf die Mitarbeiter kann er sich in dieser Situation verlassen. Binotto hingegen hat seine Ausbildung zum Renningenieur abgeschlossen.

Die Doppelbürgerschaft zweier Nationen hat den Lebenslauf des Teampräsidenten von Ferrari geprägt. Er wurde am 3. November 1969 in Lausanne, Schweiz, als Mattia Binotto geboren. Nach dem Abitur kehrte er in seine Heimatstadt zurück, um sich im Maschinenbau weiterzubilden. Anschließend ging es für den jungen Binotto ins italienische Modena, konkret zu Ferrari, wo er ein praxisorientiertes Masterstudium der Automobiltechnik absolvierte.

Da Binotto durch diese Studienerfahrung zum ersten Mal mit Ferrari in Berührung kam, muss er von der Firma schon früh als Kandidat für die Stelle gesehen worden sein. Seit er 1995 zum Ferrari-Testteam kam, arbeitete Binotto als Motoreningenieur und wurde im Jahr 2000 in die Betreuung von Formel-1-Autos befördert.

Mattia binotto größe
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Mattia Binotto widmete sein Leben seit seiner Kindheit der Formel 1, insbesondere der Formel 1 von Ferrari. Seit 25 Jahren sind das Leben und der Beruf des Ingenieurs von harter Anstrengung und ständiger Verbesserung geprägt, so dass seine Leistungen kein Zufallsprodukt sind.

1994 schloss Binotto sein Studium mit einem Bachelor-Abschluss in Maschinenbau an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne und einem Master-Abschluss in Fahrzeugtechnik an den Universitäten Modena und Reggio Emilia ab. Bei der Scuderia Ferrari arbeitete er 1995 auf der Motorenseite. Seitdem ist er ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs des Unternehmens Anfang der 2000er Jahre. Als Leiter der Motorenabteilung von Ferrari von 2013 bis 2016 trat er die Nachfolge von James Allison als Chief Technical Officer (CTO) des Unternehmens an. Ein Mangel an konstanten Rennsiegen plagte Ferrari während der gesamten Zeit von Binotto als CTO. Maurizio Arrivabene wurde 2019 als Cheftrainer abgelöst.

Mit diesem Rennen soll die kommende Formel-1-Saison ihren Abschluss finden. Als Ergebnis der mehreren Insolvenzen in den letzten Jahren will Ferrari unbedingt noch einmal gewinnen.

Mattia Binotto, Teamchef von Ferrari, sagt: „Es ist Ferraris Job, in der Formel 1 wieder ganz vorne dabei zu sein.“ “Für Ferrari kann es nur ein Ziel geben, und das ist der Sieg.” Wir sind verdrahtet, um um Spitzenplätze und Triumphe zu kämpfen; es liegt uns im Blut.”

Im ersten Saisonteil zeigte sich, dass die Scuderia vor allem auf den Geraden gegen Red Bull zu leiden hatte, in den Kurven aber wieder wettgemacht werden konnte. Ferrari war mit dem neuen Heckflügel langsamer in der Geschwindigkeitsmessung, wenn auch nicht so deutlich wie bei den Rennen zuvor.

Diese Art von Abtrieb „Ich denke, dass wir im Vergleich zu Red Bull kein so großes Defizit mehr haben“, erklärt Binotto. DRS hin oder her, “es war gut genug, um im Kampf zu sein und Max hinter sich zu lassen.” “

Es war interessant zu sehen, dass Charles Leclerc Max Verstappen zu Beginn des Rennens hinter sich hielt, obwohl er im DRS-Fenster des Monegassen war. Obwohl Sergio Perez vor ihm lag, hatte Leclerc einen eigenen Windschatten. Hinzu kommt, dass die Windrichtung in den letzten Tagen wechselhaft war.

Als die Fahrer während des gesamten Trainings und Qualifyings auf Gegenwind stießen, der den Luftwiderstand erhöhte, blies der Wind im Rennen von hinten, was das Überholen erschwerte und die Auswirkungen von DRS begrenzte.

Mattia binotto größe
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Der Heckflügel hat meiner Meinung nach insgesamt wie vorhergesagt funktioniert. “In Bezug auf den Abtrieb ist es ziemlich nah an dem von Red Bull und gibt mir die Zuversicht, dass wir es nutzen können, wenn wir es brauchenwir brauchen es.”

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