• July 29, 2022

Martin kind vermögen

Martin kind vermögen | Er wurde von Martin Kind, einem kaufmännisch ausgebildeten Hörgeräteakustikermeister, zum Ehrenvorsitzenden des Vorstandes des Hannoverschen Sportvereins von 1896 eV ernannt.

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Martin Kind war es, der alles wieder in Gang bringen konnte. Sie wurden wegen seiner kompromisslosen Herangehensweise an das Fußballmanagement von der Regionalliga Nord in die Bundesliga befördert.

In seine Amtszeit wurde der kreditfinanzierte Umbau des Niedersachsenstadions Hannover zur AWD-Arena (heute HDI-Arena) abgeschlossen.

Infolgedessen war Hannover in der Lage, Weltklasse-Fußballereignisse auszurichten, darunter die Bundesliga und die Weltmeisterschaft 2006.

Kind kündigte unerwartet zu Beginn der Saison 2005/2006 mit der Behauptung, er habe den Grundstein für eine mögliche Zukunft gelegt. Götz von Fromberg wurde zum neuen Manager des Clubs ernannt.

Als Geschäftsführer fungierten Karl-Heinz Vehling und Ilja Kaenzig. Im Juli 2006 gaben alle drei ihren Rücktritt bekannt.

Die Investoren des Profifußballgeschäfts, allen voran Martin Kind, waren mit dem Weg der Gesellschaft und der Transferstrategie des Profifußballunternehmens nicht einverstanden. Nach Vehlings Rücktritt übernahm Kind wieder die Kontrolle über das Unternehmen.

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Dass Martin Kind mit seinen 74 Jahren durch seine Doppelbürgerschaft als Präsident von Hannover 96 und CEO der Kind-Gruppe ein Begriff in Hannover ist, ist kaum zu übersehen. Da er ein geschätztes Nettovermögen von 650 Millionen Euro hat, könnte dies ein Faktor sein.

Typische „Selfmade-Millionär“-Geschichte – der Junge ist ein hochqualifizierter Hörgeräteakustiker, der sein Geld mit harter Arbeit verdient hat. Nur der Kommandant der Donaudampfergesellschaft konnte damals einen voluminöseren Titel in der Schifffahrtsbranche für sich beanspruchen.

Neben seiner Schweizer Staatsbürgerschaft hat Kind seinen Vorfahren viel zu verdanken – und das ist erst der Anfang. Auch weil der Urgroßvater von Martin Kind nach Deutschland gereist ist und eine Deutsche geheiratet hat, stammen seine beiden Vorfahren aus dem schweizerischen Chur. Seit seiner Geburt besitzt der Unternehmer sowohl die deutsche als auch die ausländische Staatsbürgerschaft.

Sein Vater hingegen legte den Grundstein für sein zukünftiges Hörgeräte-Imperium. Als Kinds Vater 1970 starb, übernahm sein Sohn die Leitung des Hörgerätegeschäfts, das er zuvor gegründet hatte.

Später gründete der Sohn eine Tochterfirma, die inzwischen zum Marktführer in Deutschland herangewachsen ist.

Zu allem Überfluss ist Kind Hearing Aids das einzige deutsche Hörgeräteunternehmen, das einen Teil seiner Produkte vollständig in Deutschland herstellt.

„Ich habe ein Kind im Ohr“ hat sich daher in den Köpfen der Menschen hierzulande fest etabliert. Aus diesem Grund erwirtschaftet die Kind-Gruppe jährlich mehr als 170 Millionen Euro.

Das Unternehmen beschäftigt etwa 2.500 Mitarbeiter. Sie werden von der Firma in 14 verschiedenen Ländern beschäftigt.

Auch die Branchenkollegen von Martin Kind staunen über seine Leistungen. „Martin Kind ist ein unglaublich nüchterner, kluger Geschäftsmann“, bemerkte beispielsweise Günter Steinmeier, Präsident des Verbandes Deutscher Hörgeräteakustiker.

Martin Kind hingegen strebt mit seinen Hörgeräten neben dem Heimatmarkt nun auch den internationalen Erfolg an. Er konnte immer das tun, was er sich vorgenommen hatte.

Immerhin verfügt die Kind-Gruppe heute über 560 Akustik-Fachgeschäfte. Martin Kind hingegen verfeinert seine Herangehensweise immer wieder an sich ändernde Marktbedingungen.

2013 wurde das Filialnetz der Gruppe praktisch wöchentlich um eine neue Filiale erweitert. So etwas machen Kinder nicht mehr.

Martin kind vermögen
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Eine wachsende Bevölkerung in Deutschland bedeutet, dass immer mehr Menschen Hörgeräte benötigen, aber mehrere Niederlassungen können nicht der einzige Weg zum Erfolg sein.

Stattdessen strebt Kind an, seine Unabhängigkeit von Zulieferern durch den Aufbau einer eigenen Hörgeräte-Fertigung zu erhöhen. Langfristig bedeutet dies auch, dass die Gewinnspanne Ihres Unternehmens noch weiter steigen kann.

Der Werbesatz „Ich habe ein Kind im Ohr“ zeigt, dass die unternehmerischen Nachkommen der Kind-Familie auch gelehrt wurden, die richtigen geschäftlichen Urteile zu fällen. Infolgedessen sieht die Zukunft der Kind Group rosig aus.

Martin Kind wurde 1997 erster Präsident von Hannover 96. Unternehmer halfen dem damaligen Fußballverein wieder auf die Beine, der Verein wurde wieder aufgebaut. Sie kehrten in die Bundesliga zurück, nachdem sie unter Kind in die Regionalliga Nord abgestiegen waren.

Außerdem wurde die HDI-Arena umbenannt. Eigentlich wollte Martin Kind zum Ende der Saison 2014/2015 als Präsident von Hannover 96 zurücktreten, der Verein hat seinen Vertrag jedoch bis zur Saison 2017/2018 verlängert.

Sein Antrag an die DFL aus dem Jahr 2017, die 50+1-Regelung zu umgehen und die Kontrolle über die Stimmrechte des Vereins zu übernehmen, wurde Investoren verweigert. Martin Kind beschloss, den Antrag bis zur Entscheidung der DFL zurückzustellen.

Es war eine Überraschung am Montag, als Kind beschloss, seinen Antrag auf Ausschluss von der 96-Stimmen-Hürde fallen zu lassen. „Wenn die 50+1-Regel überarbeitet wirded, ist keine Befreiung erforderlich.

Hörgeräte-Unternehmer: „Es gab keinen Bescheid der DFL gegen meinen Antrag. Das ist die Grundlage.“

Er hätte eine Klage eingereicht, wenn er echt wäre, und er hätte es sofort getan. Kind hingegen beteuerte, im Falle eines Rechtsstreits hätten „wir keine Gestaltungsalternativen gehabt“.

Diese wurden als Ergebnis der ersten Debatte veröffentlicht. Eine Änderung der DFL-Gesetze ist erforderlich, bevor die 50+1-Regel geändert werden kann.

Darüber dürfen nur die 36 Bundesliga- und Zweitligisten entscheiden, und zwar nur mit Zweidrittelmehrheit. Laut Kind „gibt es keine Gewissheit“, dass sich die 50+1-Regel ändern wird.

Mit gerade einmal 26 Jahren übernahm er den elterlichen Betrieb und begann schnell zu expandieren. Neue Geschäfte wurden übereinander aufgebaut und der Konzern wuchs weiter.

Das erste Fachgeschäft in den neuen Bundesländern wurde von ihm 1991 nach dem Fall der Berliner Mauer gegründet. 1992 war die Tschechische Republik das erste Land in Europa, das ein Auslandsgeschäft gründete.

Seit 2009 ist Singapur das erste Land außerhalb Europas, das ein KIND-Fachgeschäft betreibt. Nach einem Jahr wurden das 580. bzw. 500. Fachgeschäft der Welt eröffnet.

Mit rund 600 Standorten in Deutschland und rund 100 Niederlassungen im Ausland (z. B. Armenien, Georgien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Spanien, Ukraine) ist die KIND-Gruppe derzeit in 65 Ländern mit etwas über 2400 Mitarbeitern aktiv und damit der der weltgrößte Lebensmittelkonzern.

Martin Kind ist jedoch eher für seine Bemühungen als Präsident von Hannover 96 bekannt als für seine Firma. Sein Plan war es, zwischen 2017 und 2018 als Präsident zurückzutreten und in den Vorstand des Unternehmens einzutreten.

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Das Unternehmen hatte einen finanziellen Schlag erlitten, und die Leistung des Teams auf dem Spielfeld war gesunken.

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