Martin feifel schauspieler krank

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Martin feifel schauspieler krank | Martin Feifel ist der Sohn von Gernot Feifel, ehemaliges Mitglied des Deutschen Wissenschaftsrates und Professor an der Universität Bonn. Nach dem Abitur und einigen Nebenjobs im Zirkus Roncalli begann er 1985 das Studium an der Hochschule.

Im Rahmen seiner Ausbildung für eine Stiftung im Bereich Theater und Kunst besuchte er zunächst die Scuola Teatro Dimitri im Tessin in Italien mit dem Ziel, Clown zu werden. Er verließ die Schule jedoch nach zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen.

Anschließend absolvierte Feifel von 1987 bis 1990 eine Bühnenausbildung an der Schauspielschule Bochum, vormals Westfälische Schauspielschule.

Es folgten Theaterengagements am Schauspielhaus Bochum von 1989 bis 1995 sowie am Thalia Theater in Hamburg von 1995 bis 1997. Ein Gastspiel am Zürcher Schauspielhaus erfolgte 2005.

Feifel begann seine professionelle Theaterkarriere mit Auftritten im klassischen Theaterrepertoire jugendlicher Theaterbegeisterter. Sein Bühnendebüt gab er 1989 als Jorgos, Gastarbeiter in der Theaterproduktion Katzelmacher.

mit Rainer Werner Fassbinder und Volker Schmalöer am Schauspielhaus Bochum in einer Inszenierung von Fassbinder. Schmalöer besetzte die Feifel unter anderem in Frank Wedekinds Frühlingserwachen.

Feifel trat 1991 in Anton Tschechows Die Möwe von Anton Tschechow unter der Regie von Jürgen Gosch auf. Feifel arbeitete mehrfach mit Regisseur Frank-Patrick Steckel zusammen.

So war Feifel in seinen Inszenierungen Troilus und Cressida von William Shakespeare, Der gute Mensch von Sezuan von Bertolt Brecht und 1994/1995 in der ungekürzten Fassung von Der gute Mann von Sezuan von Bertolt Brecht.

In Steckels Abschiedsinszenierung am Schauspielhaus Bochum ist Steckel in der Titelrolle in einer rund sechsstündigen Hamlet-Aufführung zu erleben.

1995 wiederholte Feifel seine Rolle als Romeo in William Shakespeares Romeo und Julia, der in Hamburg aufgeführt wurde. In der Rolle des Rotpeter in Franz Kafkas Roman. Dies ist ein Bericht, der für eine Akademie bestimmt ist.

Im März 2011 debütierte er im Gasteig in München.

Theaterschauspieler Martin Feifel (57) muss mit den finanziellen Folgen seines Handelns rechnen.

Wegen der Corona-Pandemie konnte er sich keine Schauspielrollen sichern, wie er im September in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung erklärte. „Nach Corona werde ich nur etwa die Hälfte des Spiels absolvieren können, weil es einfach weniger Rollen gibt.“

Der „Tatort“-Star steht dem politischen Establishment kritisch gegenüber. Diese Menschen wären in einem Trott gefangen, in dem sie die Natur ihres Berufs nicht verstehen könnten. Die Hilfe der Regierung sei seiner Meinung nach unzureichend gewesen, „es war ein Missverständnis gewesen“.

Ich bekam 3.000 Euro für drei Monate, aber alles war drin: Miete, Krankenversicherung, Altenpflege, Kleidung, Essen und so weiter.”

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