Reto Zihlmann Todesanzeige

Reto Zihlmann Todesanzeige
Reto Zihlmann Todesanzeige

Reto Zihlmann Todesanzeige |Der Vorstand ist zuversichtlich, dass der neue Trainer die sportliche Leistung der Mannschaft in den letzten drei Spielen steigern kann. Zihlmann

ist in der Zentralschweiz eine bekannte Persönlichkeit, die zuvor als Trainer für verschiedene Teams tätig war, die alle sehr erfolgreich waren.

Aktuell ist er als Trainer beim 4. Liga Engelberger SC angestellt, und wenn die Corona-Saison nicht zu Ende gewesen wäre, würde er in Klosterdorf Obwalden auf dem Weg in die 3. Liga coachen.

Reto hat sich in seiner unglücklichen und viel zu kurzen Zeit beim FC Meggen sehr verdient gemacht und wir sind stolz, ihn in unserem Team zu haben.

Die Liebe, Empathie und das Engagement der Kinder haben dazu beigetragen, ein starkes Team aufzubauen, das uns in den kommenden Jahren viel Freude bereiten wird.

Der Abgang von Reto hinterlässt eine spürbare Lücke in der Atmosphäre. Reto wird bei jedem Spiel der ersten Mannschaft in unseren Herzen sein und sein Team von uns aus der Ferne entzünden.

In der Jugendabteilung des FC Meggen gibt es 21 Mannschaften, an denen wöchentlich über 250 Jugendliche unterschiedlichen Alters teilnehmen. Über 35 Trainer sorgen dafür, dass alles unter Kontrolle bleibt.

Reto begann seine «Fussballkarriere» beim FC Luzern als Junior und arbeitete sich durch die Reihen, bis er unter der Leitung von Paul Wolfisberg in den erweiterten Kader der ersten Mannschaft aufstieg. Anschließend tritt er beim

FC Kickers Luzern, sowie ein Kurzeinsatz beim SC Obergeissenstein. Nach dem Abstecher kehrte Reto zu den Kickers zurück, wo er sowohl seine Trainerausbildung als auch seine Trainerkarriere begann.

Während seiner gesamten Zeit dort arbeitete er als Co-Trainer für Genesio Colatrella von Kickers. Es folgte der SC Kriens, der damals noch in der Nationalliga B unter Cheftrainer Jean Daniel Gross spielte.

Danach spielte er für den SC Cham sowie die Nationalliga B und dann zurück nach Zug, wo er wieder mit Jean Daniel Gross zusammentraf. Nach diesen Stationen als Assistenztrainer begann er als Haupttrainer im Unternehmen zu arbeiten.

Der FC Luzern Damen hiess früher «LUwin». Später arbeitete er als Trainer für vier regionale Fanclubs in der Zentralschweiz: den SC Steinhausen, den Luzerner SC, den Engelberger SC und zuletzt den FC Meggen.

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