Ramon Chormann Krankheit

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Ramon Chormann Krankheit

Ramon Chormann Krankheit |Eine Bohnebeitelsitzung im Jahr 2006 markierte den Beginn von Chormanns Karriere bei der Mainzer Fastnacht, bei der er sich als „Zuschauer aus dem Publikum“ vorstellte.

Danach war er von 2006 bis 2010 fester Bestandteil der Fastnachtssitzung.

Chormann ist auch regelmäßig bei Bohnebeitel-Treffen dabei.

Heinz Meller setzt ihn bei mehreren seiner Auftritte als Sidekick ein. Aufgrund persönlicher Differenzen hat sich Chormann entschieden, seine Teilnahme am Mombacher Karneval einzustellen.

Neben der Teilnahme an „Mainz bleibt Mainz“ hat er seit 2010 auch an anderen Fastnachtssitzungen teilgenommen. Außerdem macht er Soloprogramme, wie „Doppelt so bled“ im Jahr 2012, das in Deutschland veröffentlicht wurde.

Am 15. Mai 2015 öffnete Chormanns eigenes Theater in einem alten Schüttgutlager in Kirchheimbolanden seine Pforten.

Ein weiteres Theater in Mainz trägt seinen Namen, das am 2. Februar 2017 unter seiner Leitung eröffnet wurde.

Auch beim SWR4 erlebt Chormann eine Mundart-Sensation.

Seine Reden werden in der Regel nach seinen Wünschen in Pfälzer Mundart gehalten. Sein aktueller Auftritt ist außerhalb der Mainzer Fastnacht mit der Fernsehsendung Schnuudemaacher au

Da ich keine Ahnung hatte, was passieren würde, war es keine wirklich große Geldsumme. Eigentlich begann meine Fastnachtskarriere 1992, aber ich habe es erst später begriffen. Für mich war es erst 2006, als das Fernsehfasten begann.

Im Laufe von 25 Jahren habe ich einen Fastnachtsplan eingehalten. 2016 trennte ich mich von der Produktion „Hessen lacht zur Fastnacht“. Ich hatte etwas Lampenfieber und Auftrittsangst, aber Gott sei Dank war es nie überwältigend intensiv.

Das war etwas, das sich seit meiner Kindheit herauskristallisiert hatte. Aber ich muss zugeben, als der erste Auftritt im Fernsehen vorbei war und ich später erfuhr, dass es 2,8 Millionen Zuschauer waren, war ich etwas enttäuscht von mir.

In einem solchen Fall wäre ich höchstwahrscheinlich von der Sendung etwas beunruhigt gewesen.

Bis mir klar wurde, dass es sich um ein Aushängeschild handelt, war ich immer davon ausgegangen, dass es eines ist.

Dass mich die Pfälzer nicht als Pfälzer erkennen – aufgrund meiner Dialektfärbung – ist frustrierend. Die Pfälzer, besonders die aus der Südpfalz und aus Ludwigshafen, sagen über mich:

Es gibt also keinen Pälzer, der so brabbelt wie der, der reddets. Als Pälzer hatte ich erhebliche Akzeptanzschwierigkeiten. Als ich als Pälzer in Mainz ankomme, behaupten die Mainzer, ich hätte etwas falsch gemacht.

Aufgrund meiner Dialektfärbung bin ich aus dem Saarland zu Ihnen angereist. Ich hingegen komme aus der Nordpfalz, das ist ein bisschen wie das Stiefkind der Pfalz.

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